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Aus den Klassen
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Wahlpflichtkurse
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 28. März 2010 |
WPK GESTALTEN Gestalten -Verbindung von Spiel, Kunst und Musik mit Arbeit und Leben WPK -Gestalten trägt bei zur ÄSTHETISIERUNG DES ALLTAGS und zur POETISIERUNG DES LEBENS Zielsetzung Im WPK- Gestalten steht die Persönlichkeitsfindung durch aktives Gestalten im Mittelpunkt. Schüler/Innen erfahren ihre Umwelt mit allen Sinnen, erleben sie mit dem ganzen Körper und erproben ihre Eindrücke im eigenständigen Gestalten. Lernbereiche Darstellendes Spiel, Theater, Kunst, Musik, Deutsch, Sport Verbindungen Der WPK ist fächerübergreifend, projekt- und handlungsorientiert und beinhaltet Exkursionen (Theater, Museen, Konzerte, Kino). Produktionsbereiche und Beispiele körperorientiertes Gestalten: Maskenspiel, Schattenspiel, Pantomime, Bewegungstheater figuralorientiertes Gestalten: Figurentheater, Papiertheater, Figurenschattenspiel musikorientiertes Gestalten: Musikstücke als Grundlage für z.B. darstellendes Spiel, Ausdruckstanz oder Pantomime kennenlernen oder neu zusammenstellen. textorientiertes Gestalten: Texte mit gestalterischen und theatralischen Mitteln bearbeiten (Szenische Lesungen, Sketche, Kabarett), kreative Schreibanlässe medialorientiertes Gestalten: Hörspiel, Videofilm, Fotoroman Bewertungskriterien mündliche, praktische und schriftliche Unterrichtsbeiträge Ergebnispräsentationen Auftritte, kleine oder größere Aufführungen, Lesungen, Ausstellungen, Programmhefte, Foto – und Videodokumentationen Kursdauer Vier Schuljahre mit je vier Wochenstunden |
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Klasse 10a und 10b
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Geschrieben von Klasse 10
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Sonntag, 14. März 2010 |
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Paris Paris Paris Paris Paris Paris Paris Paris Paris Paris Paris
Unser Pariswochenende begann um 18 Uhr, in Hamburg am ZOB. Nach 14, sehr ermüdenden Stunden, erreichten wir endlich die französische Hauptstadt. Uff, kann eine Busreise anstrengend sein! Um halb 9 schlief Paris noch. Es war kein Mensch auf den Straßen zu sehen, nur wir zockelten durch die Straßen von Paris. Unser erstes Ziel war der Triumphbogen, wo wir das Grab des unbekannten Soldaten bewunderten. Anschließend liefen wir zum Eiffelturm. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir eine Bäckerei, in der wir uns köstliche Croissants kauften. Frisch gestärkt ging es weiter.
Am Eiffelturm empfingen uns fliegende Händler, die uns „wunderschöne“ Eiffeltürme verkaufen wollten. Als wir in der Warteschlange vor dem Ticketstand warteten, fing es an zu regnen. Dieser Regen sollte uns den ganzen Nachmittag begleiten. Bei der Taschenkontrolle entdeckten die Sicherheitskräfte eine Flasche mit terroristisch, verdächtiger Substanz namens Ketchup, die der arme Max entsorgen musste. So mussten ihm auch seine weiteren Wurstbrötchen ohne leckeren Ketchup schmecken. Mit dem Fahrstuhl gelangten wir recht schnell auf die 2. Plattform und bewunderten bei Wind und Wetter Paris von oben. Nach diesem Besichtigungspunkt waren wir froh, ins warme Hotel fahren zu dürfen. In dem kleinen, netten Hotel durften wir allerdings nur eine Stunde verweilen, da unsere werten Lehrerinnen, Frau Schön und Frau Lohmann, uns antrieben noch mehr Kultur zu genießen. Mit der Metro fuhren wir zur Pigalle und wanderten zur Sacre Coeur. Bei strömenden Regen retteten uns die Souvenirshops. Auf dem Place de Tertre versuchten die dort ansässigen Maler verzweifelt Kunden zum Portraitieren. Anschließend fuhren wir mir der Drahtseilbahn zum Fuße des Montmartre. Weiter ging es mit der Metro zur Notre Dame. Den Glöckner haben wir vergeblich gesucht.
Im Quartier Latin stärkten wir uns in einer Pizzeria. Trotz Müdigkeit ließen wir uns auf Frau Lohmanns Vorschlag ein, noch die Pyramide des Louvre zu besichtigen. Da diese Bauwerke in der Dunkelheit alle angestrahlt waren, wirkten sie besonders schön. Nach einem Blick auf den nächtlichen Place de la Concorde fuhren wir völlig erschöpft, aber zufrieden ins Hotel. Todmüde sanken wir ins Bett. Am nächsten Morgen war nichts mit Ausschlafen; um kurz nach sieben trafen wir uns beim leckeren Frühstücksbüffet. Um acht Uhr saßen wir bereits wieder im Bus und befanden uns auf dem Weg nach Versailles. Ob Ludwig XIV auch so früh aufstehen musste? Die Sonne schien und das Schloss erstrahlte in seiner ganzen Pracht. Wir konnten dann nach der üblichen Taschenkontrolle individuell die königlichen Gemächer besichtigen und den historischen Spiegelsaal bewundern. Nach der Schlossbesichtigung hatten wir noch Zeit durch das kleine Städtchen Versailles zu streifen und die Köstlichkeiten auf dem Markt zu bestaunen. Um 13 Uhr begann unsere Rückfahrt.
Nachts um zwei Uhr erreichten wir todmüde, aber voller neuer Eindrücke das verschneite Hamburg. Die Fahrt war wahnsinnig anstrengend, das Wetter am Samstag war einfach nur mies, aber unsere Stimmung war die ganze Zeit gut. Daniels Worte brachten es auf den Punkt: „Das Wochenende hat super viel Spaß gebracht!“ |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. März 2010 )
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Klasse 5
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Geschrieben von Marie
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Sonntag, 14. März 2010 |
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Herzklopfen im „Rabatzz“
Am letzten Tag vor den Zeugnissen machte unsere Klasse 5b einen Ausflug zusammen mit der 5a und 5c. Wir fuhren zum Indoor-Spielplatz „Rabatzz“ in der Kieler Straße. Als wir dort ankamen, liefen alle Schüler sofort zur Rutsche „Twin Fall“. Sie war ganz schön steil und hatte zwei Etagen. Ich hatte sehr große Angst, die riesige Rutsche hinunterzurutschen. Ich hatte Bauchkribbeln und Herzklopfen. Mit ein paar Mitschülern ging ich nach oben und wir schauten erst einmal hinunter. Ich sah, dass die Rutsche ganz schön steil und hoch war. Ich setzte mich auf die Kante. In dem Moment bekam ich noch stärkeres Bauchkribbeln. Julian, Rouven und Aileen standen aber schon unten und feuerten mich an, das machte mir Mut. Ich gab mir einen Ruck, holte tief Luft und – rutschte hinunter! Als ich unten ankam und wieder auf beiden Beinen stand, war ich sehr erleichtert. Außerdem klatschten Julian, Rouven und Aileen. Danach hatte ich keine Angst mehr vor der Rutsche und ich war richtig stolz auf mich. Ich fühlte mich so stark, als könnte ich Bäume ausreißen und hatte das Gefühl, zehn Zentimeter größer geworden zu sein. Am Ende feuerte ich andere Mitschüler an, die ebenfalls Angst vor der Rutsche hatten. Zuhause erzählte ich meiner Mutter von der Rutsche und von meiner Angst, und sie war sehr stolz auf mich, dass ich mich am Ende doch getraut hatte, zu rutschen. Marie Schilling, Klasse 5b |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. März 2010 )
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Schulleben
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 8. Februar 2010 |
Der diesjährige Tag der offenen Tür am 27. Februar 2010 war ein großer Erfolg.
Wir freuen uns über die vielen Besucher und das positive Feedback. Hier ist der Flyer der Gemeinschaftsschule. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. März 2010 )
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Klasse 9a und 9b
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 15. Juli 2009 |
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Am 10. Juli war es geschafft. Mit strahlenden Gesichtern feierten die Schülerinnen und Schüler ihren wohlverdienten, hart erarbeiteten Abschluss.
Wir gratulieren herzlich allen Schülerinnen und Schülern und nun seht Euch die Fotogalerie an... |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. August 2009 )
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